Bella Port: Interior Design und Einrichtungsplanung aus Hamburg, deutschlandweit tätig
Räume beeinflussen, wie wir uns fühlen, oft ganz unbewusst. Genau dort setze ich an: bei Atmosphäre, bei Wohlbefinden und bei dem Gefühl, wirklich zu Hause zu sein.
Kommt dir das bekannt vor?
Dein Leben verändert sich, aber dein Zuhause ist noch dasselbe?
Ein neuer Lebensabschnitt hat begonnen und du wünschst dir Räume, die wieder ganz zu dir passen.
Du sehnst dich nach mehr Ruhe und Harmonie in deinem Zuhause?
Über die Jahre hat sich vieles angesammelt. Du sehnst dich nach Klarheit, Leichtigkeit und einem stimmigen Gesamtbild.
Ein neues Zuhause, aber wie wird es wirklich zu deinem?
Du möchtest dein neues Zuhause von Anfang an richtig gestalten, mit einem Konzept, das deinen Stil widerspiegelt und sich richtig anfühlt.

Durchdachte Raumkonzepte, die Funktion und Atmosphäre verbinden und sich jeden Tag richtig anfühlen.
Aus Unruhe und Überladung wird ein stimmiges Gesamtbild mit Leichtigkeit und Ruhe.
Von der ersten Idee bis zur Umsetzung begleite ich dich mit Gespür, Struktur und einem klaren Plan.
Hi, ich bin Luca, Raumkonzeptionistin und Designerin mit Bachelor of Arts aus Hamburg und sechs Jahren Berufserfahrung im Bereich Interior Design.
Bei meiner Arbeit steht nicht ein bestimmter Stil im Mittelpunkt, sondern der Mensch, der darin lebt. Ich möchte verstehen, wie du wohnst, was dir wichtig ist und wie du dich in deinem Zuhause fühlen möchtest.
Denn Räume tun etwas mit uns. Sie bestimmen mit, wie gut wir uns konzentrieren, wie kreativ wir sind und wie schnell wir müde werden. Sie können inspirieren und zur Ruhe bringen, aber auch Stress und Unbehagen auslösen.
Mit diesem Blick entstehen individuelle Raumkonzepte, die Funktion und Atmosphäre verbinden. Vertraute Lieblingsstücke dürfen bleiben und mit neuen Elementen zu einem stimmigen Ganzen wachsen.
Ich hatte eine Stunde gebucht, weil ich bei meinem Wohnzimmer einfach nicht weiterkam. Luca hatte sich vorher die Fotos und den Grundriss angesehen und war sofort im Thema. In der Stunde haben wir Wandfarbe, Sofa und Licht geklärt, und ich hatte danach eine klare Liste, mit der ich losgehen konnte. Für mich war das genau die richtige Größe, ein ganzes Konzept hätte ich nicht gebraucht.
Wir wollten aus einem Raum ein Arbeitszimmer machen, das nicht nach Büro aussieht, und wussten nicht, wie. Luca hat zuerst gefragt, wie wir arbeiten, wann wir den Raum nutzen und was uns daran stört. Danach kam ein Konzept, bei dem auf einmal alles logisch war: Schreibtisch zum Fenster, Regal an die fensterlose Wand, warme Töne statt Weiß. Die 3D-Ansichten haben uns die Entscheidung leicht gemacht, weil wir den Raum vorher sehen konnten. Bei der Einrichtung haben wir uns an die Einkaufsliste gehalten und nichts doppelt gekauft. Heute ist das der Raum, in dem ich am liebsten sitze, auch wenn ich gar nicht arbeite.